Alles unter
einem Hut!

300 Jahre Hutgeschichte(n)
zum Anfassen und Aufsetzen

Grüß Gott!

Lebendig

Spazieren Sie durch 300 Jahre Hutmode und entdecken Sie Vertrautes, Interessantes und Kurioses rund um das Thema Kopfbedeckungen. Mitmachstationen laden zum Ausprobieren und Staunen ein. Bei uns können Sie nach Herzenslust Hüte anprobieren und herausfinden unter welchen Hut Sie passen. Erleben Sie das faszinierende Handwerk der Hutmacher in unserem „Fabrik-Kino" und entdecken Sie in unserem „Huttornado" bekannte und berühmte Hutträger.

Authentisch

Im Mittelpunkt unserer Erzählungen stehen die Menschen: fleißige Heimarbeiterin, mutige Huthändler und mächtige Fabrikanten. Über vier Millionen Strohhüte produzierten die Frauen und Männer hier um 1900. Die ganze Welt trug Hüte aus Lindenberg. Das „Klein-Paris" der Hutmode lag mitten im beschaulichen Allgäu. In einer der größten Hutfabriken jener Zeit, der ehemaligen Hutfabrik Ottmar Reich, finden Sie heute das Deutsche Hutmuseum.

Vielseitig

Hutherstellung, Hutmode und Hutstadt - auf fast 1000 qm barrierearmer Fläche zeigen wir Ihnen drei abwechslungsreiche Themen und dazu immer den passenden Hut aus unserer Sammlung. Ein Hutmuseum dieser Art und Größe ist deutschlandweit einmalig.

Hut Ab!

Exponat des Monats

Krippe und Mütze aus Bolivien

Das Exponat des Monats stammt aus unserer Sonderausstellung "Krippen & Hüte - weltweit!"

Die alte Töpferkunst erkennt man bei dieser Krippe aus Bolivien. La Quina ist noch eine solche Töpfereistätte in der das alte Handwerk durch Kooperativen am Leben erhalten wird. Diese Töpferkunst orientiert sich an den indianischen Vorfahren den Inkas, weniger an spanischen Traditionen. Maria und Josef tragen Ponchos und die charakteristischen Mützen der Anden. Auch das Jesuskind hat ein Inkamützchen auf.