Alles unter
einem Hut!

300 Jahre Hutgeschichte(n)
zum Anfassen und Aufsetzen

Grüß Gott!

Lebendig

Spazieren Sie durch 300 Jahre Hutmode und entdecken Sie Vertrautes, Interessantes und Kurioses rund um das Thema Kopfbedeckungen. Mitmachstationen laden zum Ausprobieren und Staunen ein. Bei uns können Sie nach Herzenslust Hüte anprobieren und herausfinden unter welchen Hut Sie passen. Erleben Sie das faszinierende Handwerk der Hutmacher in unserem „Fabrik-Kino" und entdecken Sie in unserem „Huttornado" bekannte und berühmte Hutträger.

Authentisch

Im Mittelpunkt unserer Erzählungen stehen die Menschen: fleißige Heimarbeiterin, mutige Huthändler und mächtige Fabrikanten. Über vier Millionen Strohhüte produzierten die Frauen und Männer hier um 1900. Die ganze Welt trug Hüte aus Lindenberg. Das „Klein-Paris" der Hutmode lag mitten im beschaulichen Allgäu. In einer der größten Hutfabriken jener Zeit, der ehemaligen Hutfabrik Ottmar Reich, finden Sie heute das Deutsche Hutmuseum.

Vielseitig

Hutherstellung, Hutmode und Hutstadt - auf fast 1000 qm barrierearmer Fläche zeigen wir Ihnen drei abwechslungsreiche Themen und dazu immer den passenden Hut aus unserer Sammlung. Ein Hutmuseum dieser Art und Größe ist deutschlandweit einmalig.

Hut Ab!

Aktuelles

Öffentliche Familienführung am 09. Juli. 2017

Warum ist Lindenberg die Hutstadt? Was haben denn Pferdehändler damit zu tun und wie entstehen Strohhüte? Warum gibt es eigentlich einen Haifisch im Hutmuseum?
In einer unterhaltsamen und abwechslungsreichen Führung erfährt die ganze Familie spannende Geschichten rund um den Hut. Danach probieren wir gemeinsam aus, wer die besten Strohbortenflechter in der Familie sind.

Weiter informationen

 

 

Muspäd

Aktuelles

NEU: Öffentliche Themenführung an jedem 4. Sonntag im Monat

 Jeden 4. Sonntag im Monat findet um 15.00 Uhr eine öffentliche Themenführung durch das Museum statt.

23. Juli 2017: Führung in englischer Sprache

27. August 2017: Führung in englischer Sprache

Kosten: 3€ zzgl. ermäßigter Museumseintritt

 

 

 

 

Exponat des Monats

Alemannia, Lindenberg 1910 (Inv.04.3037)

 

 

Anfangs werden die Nähmaschinen mit den Füßen angetrieben, später mit einem Motor.  Bis heute existieren drei spezielle Strohhutnähmaschinen, die Zick-Zack, die Ober- und Unterstichnähmaschine, welche noch in der Strohhutproduktion zum Einsatz kommen.

Die Unterstichnähmaschine „Alemannia“ der Dresdener Firma Nähmaschinenfabrik H. Großmann wird auch Handstichnähmaschine genannt, da sie selbst feinstes Geflecht wie von Hand vernähen kann. Die Maschinenleistung liegt bei 1400 Stich in der Minute, eine Handnäherin schafft knapp 50 Stiche in der Minute.