Alles unter
einem Hut

300 Jahre Hutgeschichte(n)
zum Anfassen und Aufsetzen

GrüSS Gott

Lebendig

Spazieren Sie durch 300 Jahre Hutmode und entdecken Sie Vertrautes, Interessantes und Kurioses rund um das Thema Kopfbedeckungen. Mitmachstationen laden zum Ausprobieren und Staunen ein. Bei uns können Sie nach Herzenslust Hüte anprobieren und herausfinden unter welchen Hut Sie passen. Erleben Sie das faszinierende Handwerk der Hutmacher in unserem "Fabrik-Kino" und entdecken Sie in unserem "Huttornado" bekannte und berühmte Hutträger.

Authentisch

Im Mittelpunkt unserer Erzählungen stehen die Menschen: fleißige Heimarbeiterin, mutige Huthändler und mächtige Fabrikanten. Über vier Millionen Strohhüte produzierten die Frauen und Männer hier um 1900. Die ganze Welt trug Hüte aus Lindenberg. Das "Klein-Paris" der Hutmode lag mitten im beschaulichen Allgäu. In einer der größten Hutfabriken jener Zeit, der ehemaligen Hutfabrik Ottmar Reich, finden Sie heute das Deutsche Hutmuseum.

Vielseitig

Hutherstellung, Hutmode und Hutstadt - auf fast 1000 qm barrierearmer Fläche zeigen wir Ihnen drei abwechslungsreiche Themen und dazu immer den passenden Hut aus unserer Sammlung. Ein Hutmuseum dieser Art und Größe ist deutschlandweit einmalig.

Hut AB!

Nächste Veranstaltung

Leonie singt

18.4.2015, 20 Uhr, Kesselhaus in der Kulturfabrik

Weitere Veranstaltungen

Sonderaustellung

Von der Baustelle zum Museum

vom 12.03. bis 23.04. 2015 und hier kann dann auch noch etwas mehr Text stehen

Weitere Infos

Exponat des Monats

Matelot – Der Kulthut um 1900

Lindenberg war lange Zeit Deutschlands Herrenstrohhutzentrum. Der Exportschlager und Verkaufshit Nummer eins war der Matelot. Millionenfach ging er von hier aus in die ganze Welt. Wegen seiner einzigartigen Form und großen Beliebtheit trägt dieser Hut viele Namen: Matelot, Kreissäge, Butterblume, Canotier oder Boater.

In der Firma Ottmar Reich ist dieser Strohhut für die kaiserlichen Matrosen von Wilhelm II. gefertigt worden.